Faszinierend: “Bauernsilber”
Ein faszinierendes Nebenprodukt der Spiegelherstellung sind die innen versilberten doppelwandigen Hohlgefäße. Hierzu gehört die Christusfigur im Glasmuseum Wertheim, die um 1880 im Bayerischen Wald oder in Böhmen entstanden ist. Sie ist unser heutiges Museumsstück. Zu finden ist sie unter C, bei dem ebenfalls innen versilberten Christbaumschmuck und gegenüber den ebenfalls innen verspiegelten doppelwandigen Isoliergefäßen.
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Von 1840/42 bis 1945 und danach / Sammlung Peter v. Brackel – Verlängert bis 8. Januar 2012
600 gläserne Briefbeschwerer aus der Sammlung Peter von BrackelEine Auslese von 600 Briefbeschwerern aus Deutschland, Böhmen und Europa hat der Sammler und Autor des Buches “Paperweights. Historismus, Jugendstil, Art Deco” (Grafenau 1997) Peter von Brackel aus Bad Honnef für das Glasmuseum Wertheim zusammengestellt.



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Zusammen mit der Ochsenfurter Spielbaustelle (Würzburg) hat das Glasmuseum den „Energieparcours“ zu 13 Energiethemen mit 28 interaktiven Stationen entwickelt. Schwerpunkte bilden die Bereiche „Energieformen“, „Energieträger“, „Energie messen“ sowie „Energie und Glas“. Ziel ist es, den Besuchern des Energieparcours das Thema Energie näher zu bringen: sehen – anfassen – begreifen.
Die Besucher werden durch den „Biegemann“, eine gelbe Gummifigur, durch den experimentellen und spielerischen Energieparcours mit 28 Stationen geführt.
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Jedes Jahr vom 1. Advent bis 6. Januar (Hl. Drei Könige) zeigt das GLASMUSEUM WERTHEIM seine jährliche Weihnachtsausstellung:
Historischer und moderner Christbaumschmuck aus Glas
Ausstellung / Glaskugelblasen / Versilbern / Weihnachtsbasar / Führungen
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26. März – 17. Oktober 2010 – “Verlängert bis 9. Januar 2011″
Rubinrot, selenrot, kupferrot, violettrot, orangerot oder rot-opak, rot durchgefärbt, rot überfangen, rotgebeizt oder rot verziert . Rot sind sie alle – die Vasen, Tassen, Schalen, Kelchgläser, Becher, Perlen, Fläschchen, Kölbchen, Schmalzerl, Stamperl, Studioglasobjekte oder Musterstücke, die Professor Dr. Horst Scholze (1921 – 1990) und seine Frau Gisela (1931 – 2005) über 30 Jahre lang gesammelt haben. 2005 ging die „Sammlung Professor Dr. Horst und Gisela Scholze“ mit 650 Exponaten als Stiftung an das Glasmuseum Wertheim und wird nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
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