A – Aegyptisches Glas

A wie Aegyptisches Glas, u. a. Glasperlen, Amulettanhänger und kleine Gefäße für kostbare Salben und Öle, fertigten Glasmacher in Ägypten seit etwa 1500 v. Chr. Dabei hat man wohl zunächst importiertes Rohglas in Form von Brocken oder gefärbten Glasbarren aus Vorderasien (u. a. Mesopotamien) verwendet. Früheste entdeckte Glaswerkstätten in Ägypten liegen im Bereich des Palastes Amenophis III. (um 1388-1351 v. Chr.) und in el-Amarna.

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C – Christbaumschmuck aus Gablonz/Böhmen

C wie Christbaumschmuck aus Gablonz in Böhmen hat seinen Ursprung in der Perlen- und Knopfindustrie.
Die auf Fäden aneinander gereihten Glasperlengebilde zeigen Spinnen, Schlitten, Sterne, Zeppeline und sonstige Alltagsgegenstände und geben somit ein Spiegelbild der damaligen Gesellschaft.

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F – Flakons

F wie Flakons sind nichts anderes als Behälter für den Duft. Katharina de Medici (1519-1589) brachte das Parfüm an die Höfe Europas. Für den individuellen Duftbehälter bevorzugte der Adel Flakons aus klarem Bleikristallglas – es vermittelte Luxus und Eleganz. Im 19. Jh. kamen Flakons aus kräftigen Farben wie Rubinrot, Achatgrün oder Kobaltblau in Mode.

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H – Henkelgläser, Humpen

H wie Henkelgläser oder Humpen gelten seit dem 19. Jh. als „klassisches“ Gefäß für Bier.

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L – Laborglas

L wie Laborglas zeigen die Produkte des „Glaswerk Wertheim“ (1950-1994) und der heute noch existierenden Laborglasindustrie in Wertheim

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R – Rohstoffe

R wie Rohstoffe für das Gemenge zur Glasherstellung. Bis zu 1000 verschiedene Rezepte gibt es heute – je nachdem, für was das Glas später gebracht wird.

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